Diese QR-Code-Menüs machen mich wahnsinnig!
Mal ehrlich, wer von uns hat sich nicht schon mal über diese neuen Restaurant-Menüs geärgert, die man nur per QR-Code aufrufen kann? Klingt erstmal modern und hygienisch, oder? Aber dann kommt der Haken: Oft muss man sich erst mit seiner E-Mail-Adresse registrieren, nur um die Speisekarte sehen zu können. Ernsthaft? Ich will doch nur wissen, ob es Schnitzel gibt, ich will keine Werbe-E-Mails von einem Restaurant, das ich vielleicht einmal im Jahr besuche! Ich meine, ich nutze doch schon längst eine normale E-Mail-Adresse für die wichtigsten Dinge – sagen wir mal für mein eBay Kleinanzeigen-Konto, damit ich dort Nachrichten bekomme, oder für mein Outlook, wenn es um berufliche Dinge geht. Und klar, für meine Familie und Freunde habe ich eine private Gmail-Adresse. Aber jedes Mal, wenn ich irgendwo neu bin, soll ich meine Daten preisgeben? Das fühlt sich doch an wie eine unnötige Online-Anmeldung, nur um mein Essen auszusuchen. Und wer weiß schon, was die mit meiner Adresse machen?Verifizierungscodes – der digitale Türsteher
Ich erinnere mich noch gut, wie ich neulich mit meiner Freundin in einem neuen Café war. Tolle Atmosphäre, aber zack – QR-Code scannen, E-Mail eingeben, Verifizierungscode per Mail bekommen, den Code dann wieder eingeben. Das hat mich mehr Zeit gekostet, als die eigentliche Essensbestellung! Und wofür? Damit sie mir vielleicht irgendwann mal ein Angebot für ein Sonntagsbrunch schicken können? Ich hab ja nichts gegen ein bisschen Werbung, aber doch nicht auf diese Art und Weise. Das ist doch wie ein digitaler Türsteher, der dich nur reinlässt, wenn du ihm deine Kontaktdaten gibst. Und das Schlimmste ist, dass man oft nicht mal merkt, wie viele Dienste im Hintergrund deine Daten sammeln. Man meldet sich hier an, bestätigt dort, und plötzlich wird der Posteingang von deinem echten E-Mail-Konto von Spam überflutet oder du bekommst E-Mails von Diensten, an die du dich gar nicht mehr erinnerst. Ich bin ja kein Paranoiker, aber ein bisschen aufpassen muss man ja schon, oder?Die Rettung: Eine temporäre Adresse für den kleinen Hunger
Hier kommt meine Geheimwaffe ins Spiel: die Fake-E-Mail, besser gesagt, eine temporäre Adresse. Stell dir vor, du brauchst nur für diese eine Sache eine E-Mail-Adresse. Zum Beispiel, um diesen Verifizierungscode für das Restaurant-Menü zu bekommen. Was machst du dann? Du nimmst eine Wegwerf-E-Mail-Adresse! Das ist super praktisch. Du gehst auf eine Seite wie TempTom, generierst dir eine zufällige E-Mail-Adresse, gibst diese im Restaurant ein. Den Verifizierungscode bekommst du dann direkt auf dieser temporären E-Mail-Adresse angezeigt. Sobald du gegessen hast und die Adresse eh nicht mehr brauchst, ist sie weg. Kein Spam, keine ungewollten Newsletter, keine Datensammlung. Einfach nur Freiheit! Ich nutze das mittlerweile für so viele Dinge, wo ich nicht will, dass meine echte E-Mail-Adresse irgendwo rumschwirrt. Sei es für Gewinnspiele, für die Anmeldung auf einer neuen Plattform, die ich nur mal ausprobieren will, oder eben für diese nervigen QR-Code-Menüs. Es gibt mir ein unglaubliches Gefühl von Sicherheit und Kontrolle über meine Daten.Warum wir uns das gefallen lassen sollten?
Wir müssen uns nicht alles gefallen lassen, nur weil es "digital" ist. Unsere Privatsphäre ist wichtig, und dazu gehört auch, wem wir unsere E-Mail-Adresse geben. Wenn ich in ein Restaurant gehe, möchte ich mich auf das Essen und die Gesellschaft konzentrieren, nicht auf die Frage, ob ich gerade meine digitale Identität preisgebe. Nächstes Mal, wenn du also vor so einem QR-Code stehst und nach deiner E-Mail gefragt wirst, denk dran: Du hast Alternativen. Eine temporäre Adresse ist schnell zur Hand und schützt dich vor unerwünschter Post und ungewollten Datensammlern. Probier es mal aus, du wirst sehen, wie befreiend das ist!💡 Tipp: Testen Sie neue Websites immer zuerst mit einer temporären E-Mail.

Wenn du schnell eine temporäre E-Mail ausprobieren willst, ist das ideal für Registrierungen und Bestätigungscodes, ohne dein echtes Postfach preiszugeben.