Startseite Artikel GitLab-Geheimnisse: Warum ich für Nebenprojekte eine Wegwerf-E-Mail nutze – und warum du das auch solltest!
GitLab-Geheimnisse: Warum ich für Nebenprojekte eine Wegwerf-E-Mail nutze – und warum du das auch solltest!

GitLab-Geheimnisse: Warum ich für Nebenprojekte eine Wegwerf-E-Mail nutze – und warum du das auch solltest!

Mein "Alt"-Account-Trick: Warum mein Haupt-GitHub-Profil sauber bleibt

Mal ehrlich, wer von uns hat nicht mindestens zwei E-Mail-Adressen? Eine für den ganzen Kram, der ständig Spam produziert, und eine für die wichtigen Dinge. Aber als Entwickler, der mit GitHub, GitLab und Co. arbeitet, stehe ich oft vor einem anderen Dilemma: Wie trenne ich meine professionellen Projekte von meinen kleinen, vielleicht etwas experimentelleren Side-Projects? Ich will ja nicht, dass mein Haupt-GitHub-Profil mit Anmeldungen für irgendwelche kleinen Tools oder Foren zugemüllt wird, die ich nur mal kurz ausprobiere.

Das Problem: Der digitale Fußabdruck und die Privatsphäre

Ich erinnere mich noch gut, wie ich früher einfach meine Haupt-E-Mail für alles Mögliche genommen habe. Das war, bevor ich wirklich über den eigenen digitalen Fußabdruck nachgedacht habe. Dann kam die Zeit, wo ich mich bei unzähligen Plattformen anmelden musste, um irgendwelche Libraries zu testen oder an kleinen Open-Source-Beiträgen zu feilen. Plötzlich bekam ich E-Mails, die ich nie wollte. Und das Schlimmste? Wenn diese Dienste gehackt werden, sind meine privaten Daten und mein Haupt-Account potenziell gefährdet. Stell dir vor, deine berufliche E-Mail landet in den falschen Händen!

Meine Lösung: Die temporäre E-Mail für die "Alt"-Accounts

Deshalb habe ich mir angewöhnt, für meine "Alt"-Accounts auf Plattformen wie GitHub oder GitLab eine temporäre E-Mail zu nutzen. Das sind Adressen, die nur für eine begrenzte Zeit existieren und deren Posteingang ich online einsehen kann. Kein lästiges Anlegen eines neuen Kontos, keine Sorge vor Spam oder Datenlecks. Letzte Woche hat mich mein Kumpel Stefan gefragt, ob er sich für ein kleines Testprojekt auf GitLab registrieren kann. Ich hab ihm sofort empfohlen, dafür eine temporäre E-Mail zu nehmen. Er war erst skeptisch, aber nach fünf Minuten war er überzeugt.

Warum das auch für dich Sinn macht – nicht nur für Entwickler!

Du denkst jetzt vielleicht: "Okay, das ist was für Nerds wie dich." Aber weit gefehlt! Denk mal an Plattformen wie eBay Kleinanzeigen. Jeder, der dort mal etwas verkauft oder gekauft hat, weiß, wie schnell die Inbox mit Nachrichten überflutet wird. Oder wenn du dich für einen Newsletter anmeldest, den du vielleicht nur einmal lesen willst. Oder für ein Forum, das du nur für eine spezifische Frage besuchst. Ich sag's dir, das ist pures Gold für deine Privatsphäre. Du hältst deine Haupt-E-Mail sauber und vermeidest ungewollte Korrespondenz. Und für die Zukunft, sagen wir mal im Jahr 2026, wo die digitale Privatsphäre noch wichtiger sein wird, ist das eine absolute Notwendigkeit.

Der beste Dienst für deine temporäre E-Mail?

Es gibt viele Anbieter, aber ich bin bei TempTom hängen geblieben. Warum? Ganz einfach: Es ist super unkompliziert. Du klickst, kriegst eine Adresse, und dein Posteingang ist direkt da. Keine Registrierung nötig, keine versteckten Kosten. Die Adressen sind für eine Weile gültig, und du kannst sie einfach löschen, wenn du sie nicht mehr brauchst. Perfekt, um schnell mal etwas auszuprobieren, ohne gleich deine Seele zu verkaufen. Also, wenn du wie ich deine digitale Identität schützen willst und keine Lust auf Spam hast, probier's mal aus. Deine Haupt-E-Mail wird es dir danken, und dein Gewissen auch.

💡 Tipp: Testen Sie neue Websites immer zuerst mit einer temporären E-Mail.